Wow, diesen Horrorctober habe ich aber kräftig versemmelt! Nur neun der verlangten 13 Filme habe ich geschafft und zum Letzten, „White Dog“, Samuel Fuller’s Rassismusdrama mit Hund, habe ich gar keine Kritik geschrieben. Ich glaube, das war mein letzter Horrorctober. Jedesmal, wenn ich versuche eine Reihe bestimmter Filme zu sehen, verliere ich schnell die Freude daran. Und dabei war meine Filmauswahl dieses Jahr sogar übermäßig positiv! Der beste Film, war dabei eindeutig „Late Phases„, während der Stinker des Monats Peter Atencios Frühwerk „The Rig“ war.

Und wie geht es jetzt weiter? Nun, als erstes werde ich mir ein paar gebrauchte „Akte X“ Staffelboxen für einen Appel und ein Ei zulegen, damit ich meinen Spätstart Report weitermachen kann. Dann habe ich endlich meinen Screener, für einen der einzigen zwei Filme, an dessen Crowdfunding ich mich je beteiligt habe, erhalten. Allerdings ist das ein Film, der wohl kaum jemanden interessieren wird, was mich aber nicht aufhält. Angespornt von meinem überraschenden „Zwobot“ Interview, versuche ich noch ein paar weitere Gesprächspartner zu finden. Im Großen und Ganzen versuche ich wieder etwas mehr zu schreiben, allerdings muss ich mein Privatleben, meine Hobbys und einen Haufen anderen Kram unter einen Hut bringen. Irgendwie hat der Tag nicht genug Stunden und die Woche nicht genug Tage.

Der hier ist auch gut:  #Horrorctober: "Lights Out"

Header: gratisography.com

Facebooktwittergoogle_plusredditpinteresttumblr