Okay, hier ist eine weitere Ausgabe von “Die ersten Drei”, in der ich mir die ersten drei Folgen bekannter Serien anschaue, um mal zu sehen, wie sie im Vergleich zum Rest der Serie standhalten. Diesmal habe ich mir einen der absoluten Klassiker der Fernseh-Science-Fiction vorgenommen. (Sh. Überschrift)

TNG-05Es ist kein Geheimnis, dass TNG eine etwas holprige Anfangsphase hatte. Nicht nur, was die Anerkennung der Fans anging. Wir alle wissen, dass Trekkies weinerliche Arschlöcher sein können, die dafür, dass sie eine Serie lieben, die Toleranz und Forschergeist predigt, Neuem gegenüber ziemlich feindselig sind, aber diesmal muss ich tatsächlich gestehen, auf ihrer Seite gewesen zu sein. “Star Trek” ohne Kirk und Co? Niemand wusste zu dem Zeitpunkt, wie das funktionieren würde! Und es ist ja nicht so, dass die Serie von Anfang an gleich ein Homerun war! Ich weiß noch, wie ich als achtjähriger Steppke das Freitagnachmittagsprogramm vom ZDF* einschaltete und nach nur einer Folge so enttäuscht gewesen war, dass ich TNG danach jahrelang ignorierte. Im Nachhinein muss ich aber sagen, dass der Pilotfilm zwar seine Probleme hat, aber eigentlich gar nicht mal so übel ist. (Ich zähle den Pilotfilm, auch wenn er die meiste Zeit als Zweiteiler gezeigt wird, als eine Episode.)

*Ja, genau wie die Originalserie, lief auch das erste Spin-off ursprünglich im ZDF!

“Der Mächtige”/”Mission Farpoint” (“Encounter At Farpoint”): Das Drehbuch schrieben Gene Roddenberry himself und die legendäre D.C. Fontana, die auch schon an der Originalserie mitwirkte. Auf dem Regiestuhl saß Corey Allen, ein Regieveteran, der auch Folgen von “Mannix”, “Ironside”, “Quincy”, “Trapper John M.D.”, “Die Straßen von San Francisco”, “Detektiv Rockford”, “Mord ist ihr Hobby”, “Dallas” und so einigen weiteren Fernsehklassikern inszenierte. Und vielleicht ist diese “alte Garde” auch der Grund dafür, dass der Pilot etwas statisch und altbacken daherkommt. Okay, es war 1987, da gab es nicht wirklich viel Innovation im Fernsehen. Doch “Twin Peaks” und die erste Fernsehrevolution waren ja schon so gut wie um die Ecke und immerhin schien man ordentlich Kohle in die Serie gepumpt zu haben. Vor allem in der HD-Bearbeitung kommen die Sets und Modellbauten gut zur Geltung. (Die auch sehr gute Effektarbeit ignoriere ich mal, da ich nicht weiß, wie viel da fürs HD Format nachträglich neu kreiert wurde.)

Zur Handlung, an die man sich als Fan ja eigentlich noch erinnern sollte: Die Enterprise D soll auf ihrem Jungfernflug nach “Farpoint Station” fliegen, um dort einerseits einige wichtige Besatzungsmitglieder abzuholen, aber hauptsächlich um dort “herumzuschnüffeln”. Das klingt für die Sternenflotte ziemlich nach Spionage und Geheimdienst, aber da Farpoint wohl ziemlich einzigartig in ihrer Bauweise ist, soll man wohl nur in Erfahrung bringen, wie sie funktioniert und eine Partnerschaft mit deren Betreibern in die Wege leiten. Dann taucht aber Q auf. Ein übermächtiges Wesen, das der Crew und damit der gesamten Menschheit vorwirft, ein barbarisches und primitives Volk zu sein, das kein Recht hätte, so tief in die unendlichen Weiten des Weltalls vorzudringen. Aber durch Captain Picards Eloquenz (Es dauert weniger als 30 Minuten bis zum ersten Shakespeare Zitat.) und Qs Vorliebe für Spielchen, einigt man sich auf einen Test. Q trägt der Enterprise Crew auf, das Geheimnis von Farpoint Station zu lüften.

Also mehr oder weniger, was sie ohnehin schon vorhatten.

TNG-03Okay, durch Qs Anstoß graben sie vielleicht tiefer, als sie es sonst getan hätten, aber so wie sich die Geschichte entwickelt, wären sie auch so draufgekommen. Nach etwas Recherche meinerseits, kam heraus, dass Q im eigentlichen Drehbuch gar nicht vorkam und er quasi in letzter Minute eingefügt wurde, um die Laufzeit auf Spielfilmlänge zu strecken. Das war ein echter Glücksfall. Q ist schließlich einer der besten und beliebtesten “Star Trek” Charaktere, auch wenn er hier bedrohlicher und ernster war, als in seinen späteren Auftritten. Natürlich zeigt sich hier schon seine Vorliebe für böse Späße, doch er ist hier ein wirklich Furcht einflößender Antagonist. der mit seiner Unberechenbarkeit die Crew sofort auf eine harte Probe stellt.

Einer der interessantesten Aspekte der Pilotfolge, ist die verzögerte Einführung verschiedener Charaktere. Riker, Geordie und die Crushers tauchen erst sehr spät auf und verpassen den Großteil der Q-Action. (Immerhin zeigt man Riker eine unfreiwillig komische Zusammenfassung auf einem Monitor.) Dafür wird man aber oft, vor allem am Anfang, mit leicht peinlicher Charakterexposition erschlagen. Bei Datas erster Erwähnung muss gleich gesagt werden, dass er programmiert ist, Troy (die in dieser Folge übrigens ständig am heulen ist) erwähnt sofort ihre empathischen Fähigkeiten, Wesley erzählt Riker sofort, was seine Mutter über fremde Männer denkt, etc.

In Sachen “Charaktere, die sich am Anfang völlig anders benehmen”, gibt es erstaunlich wenig zu melden. Hauptsächlich, weil es wenige echte Charaktermomente gibt. Riker schien ein bisschen aggressiver zu sein und Picard etwas strenger und unfreundlicher. Vor allem Riker gegenüber. Vermutlich versucht er ihn nur zu testen, aber sehr befremdlich ist die Szene, in der er sich seinem neuen ersten Offizier aus heiterem Himmel öffnet und ihn bittet, ihm dabei zu helfen, sich vor Kindern nicht zum Deppen zu machen. Es ist bekannt, dass Picard keine Kinder mag, aber die Art und Weise, auf die Jean-Luc es hier erwähnt, ist einfach nur merkwürdig und erweckt den Eindruck, dass Millionen von Kindern auf der Enterprise herumrennen und den Captain in Verlegenheit bringen.

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Apropos Kinder: Wesley ist hier noch nicht der superschlaue Nerd, den die Fans so hassen. Er ist naiv und hat eine schöne Szene, in der er die Brücke besucht und wir im wahrsten Sinne des Wortes einen Blick durch seine Augen darauf werfen. Aus dieser Perspektive sieht man mehr von der Brücke, als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt, in irgendeinem Film oder einer Serie. (Schon alleine wegen diesem Moment muss man den Machern hinter dem HD Remaster danken!)

Eine weitere kleine Beobachtung: Die Ferengi werden hier zum ersten mal erwähnt. Interessanterweise warnt Picard hier davor, dass sie ihre Geschäftspartner oft fressen, was mir nicht sehr profitabel klingt.

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I’ve seen enough Hentai to know where this is going.

Man muss im Endeffekt aber sagen, dass “Mission Farpoint” erstaunlich gut gealtert ist. Vielleicht hängt es damit zusammen, dass man die Crew nun besser kennt und “Star Trek” ohne die klassische Crew nicht mehr so ungewohnt ist, wie früher. Vielleicht hängt auch ein bisschen “Ach ja, so war das Fernsehen früher” Nostalgie mit drin. Es war wirklich erfrischend, so einen altmodisch inszenierten Pilotfilm zu sehen.

Folge 2, “Gedankengift” (“The Naked Now”), ist bei den Fans ebenfalls umstritten. Hauptsächlich, weil es ein Quasiremake einer Folge der Originalserie ist. In beiden Folgen fällt die Crew der Enterprise in einen Vergiftungszustand, der sie völlig irre agieren lässt. Und eigentlich könnte das ja alles ganz spaßig sein (und das ist es zum größten Teil auch), wenn nicht ständig Menschen dabei umkommen würden! Wie zum Beispiel die Crew des Raumschiffs, das die Enterprise zu retten versucht. Eine Hälfte wurde ins Weltall rausgesaugtblasen, als irgendein Trottel eine Notluke öffnete, die andere Hälfte erfror, weil jemand bei einer Orgie mit dem Thermostat herumspielte. Wie schon erwähnt, steckt sich auch die Crew der Enterprise an diesem Wahnsinn an und benimmt sich mal mehr, mal weniger lustig, bis am Ende schließlich das Leben der gesamten Besatzung auf dem Spiel steht.

Dies ist eine etwas bizarre Folge. Zu viele der Handlungen der erkrankten Crew, werden als Gags dargestellt. Etwa wenn Wesley das Schiff übernimmt und der Crew Obst oder Eiscreme vor jeder Mahlzeit verspricht. Auch Datas Verhalten soll ein Witz sein. Dass er sich überhaupt anstecken kann, ergibt einerseits, so wie es erklärt wird, Sinn, andererseits aber auch überhaupt nicht. Und dass er scheinbar von seinem sexuellen Erlebnis mit Tasha super geflasht ist, ist zwar witzig, hat aber auch einen bitteren Beigeschmack, der garantiert nicht so gedacht war.

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Ich dachte immer, Orgien seien heiß!

Im Pilotfilm wurde es schon angedeutet, aber hier erfahren wir mehr über Tashas tragische Vergangenheit. Sie wuchs auf einem Planeten auf, der eindeutig zu den weniger zivilisierten Orten der Föderation gehörte, was eigentlich gegen Gene Roddenberrys “Friede, Freude, Eierkuchen, alle Menschen sind nun Freunde” Konzept geht. Doch wie Tasha hier erzählt, war sie schon als Kind auf sich alleine gestellt und hatte später “Erfahrung darin, den Vergewaltigern aus dem Weg zu gehen”. Vielleicht sollte dies andeuten, dass sie immer rechtzeitig fliehen konnte und ihr nie etwas passiert ist, aber man kann sich wohl denken, dass sie diese Erfahrungen auf die harte Tour gelernt hat. Da ist es schon weniger witzig mit ansehen zu müssen, wie jemand, der ein derartiges Trauma mit sich herumschleppt, mit verminderter Zurechnungsfähigkeit aber sexy Hüftschwung durchs Schiff geht, jeden Mann küsst, der ihr unter die Augen kommt und am Ende sogar Data verführt. Und Data, auch wenn er nach Sternenflottenrecht wohl als Erwachsener zählt (sonst dürfte er ja keine Offizierslaufbahn bestreiten), hat ja auch etwas von einem Kind, in der Art und Weise, wie er oft mit zwischenmenschlichen Verhaltensweisen und Emotionen (bzw. deren Nichtvorhandensein) kämpft. Was also vielleicht nach unbekümmerten 80er Jahre Standards als lustige Szene gedacht war, in der ein sich merkwürdig verhaltender Charakter einen anderen verführt, ist heute eher “creepy”, in Ermangelung eines passenden deutschen Wortes. Eine emotional traumatisierte Person, die unfreiwillig “alkoholisiert” wurde, drängt sich jemandem auf, der nicht über die emotionale Reife verfügt, in diesem Moment richtig zu handeln.

Eine clevere Idee ist hingegen, dass das Gegenmittel, das damals die Crew der alten Enterprise rettete, hier nicht funktioniert. Sonst wäre es ja auch zu einfach. Leider wird diese Idee verschenkt, da die erkrankte Dr. Crusher scheinbar ziemlich problemlos ein neues Gegenmittel herstellen kann. Anmerken sollte man auch Geordies Verhalten. Im Gegensatz zu all den anderen “lustigen” “Betrunkenen” der Folge, lässt er der Regenwolke über seinem Kopf freien Lauf und betrauert die Unfairness, noch nie einen Regenbogen oder Sonnenaufgang gesehen zu haben.

“Gedankengift”, bei der übrigens Paul Lynch, Regisseur der 80er Jahre B-Horror Klassiker “Prom Night” und “The Hidden” sein “Star Trek” Debüt gab, ist eine sehr problematische Folge, die wohl witzig sein soll, es eigentlich aber nur selten ist. Oder sie will dramatisch sein, ist dafür aber zu albern. Irgendwie nicht Fisch, nicht Fleisch.

Auf eine andere Art problematisch, ist dafür “Der Ehrenkodex” (“Code Of Honor”), in der die Enterprise mit einer verhältnismäßig primitiven Kultur verhandeln soll, um ein seltenes Gegenmittel für eine schwere Krankheit zu bekommen. Doch deren Anführer verknallt sich in Tasha und entführt sie, um sie zu seiner “Hauptfrau” zu machen. Dessen aktuelle Hauptfrau hat da natürlich etwas dagegen und fordert die Entführte zu einem Duell auf Leben und Tod heraus.

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TNG-09Die Idee hinter dieser Folge, ist eigentlich ganz interessant. Nicht der Entführungsaspekt, aber die Hilflosigkeit, mit der Picard und seine Mannschaft zu kämpfen haben. Der Entführer ist ziemlich höflich und umgänglich, aber ihn zu verärgern, würde den Verlust des Impfstoffes bedeuten. Zudem hat er nach seinen Gesetzen nichts Illegales getan, also verhindert die oberste Direktive fürs Erste weitere Optionen und alles, was Picard tun kann, ist so diplomatisch wie möglich zu sein. Erst als Picard durch Zufall einen entscheidenden Hinweis auf dessen tiefer gehende Motive enthält, kann er einen Plan entwickeln. So sehr die Folge auch immer kritisiert wird, man muss schon anerkennen, dass der Antagonist hier kein größenwahnsinniger Despot oder falscher Gott, sondern selber ein geschickter Diplomat ist, der sich im Recht wähnt und nach einem Ehrenkodex handelt. Es ist auch kein Problem, bei dem Wissenschaft am Ende den Tag rettet. Die Auflösung der Geschichte ist dann zwar etwas unspektakulär, motiviert aber doch zu einem Lächeln und passt perfekt zur “Gehirn über Gewalt” Botschaft von “Star Trek”.

Viele Fans und vor allem die Darsteller, empfinden die Folge als unglaublich rassistisch. Persönlich glaube ich, es ist nicht ganz so schlimm. Gut, die Aliens der Woche sind diesmal allesamt von schwarzen Schauspielern dargestellt, ihre Kultur, ihre Kleidung, alles an ihnen, wirkt rückständig und die Entführung von Tasha könnte man als das Stereotyp des “triebgesteuerten Wilden, der unsere weißen Frauen nur als Beute sieht” darstellen. Auf der anderen Seite wird diese Rasse aber auch nicht als dumm oder wild dargestellt. Sie sind allesamt ziemlich eloquent, und auch wenn Polygamie und Duelle in unserer Gesellschaft als nicht akzeptabel gelten, haben sie Regeln, Gesetze und eben den titelgebenden Ehrenkodex, nach denen sie sich richten. Hinzu kommt, dass die Entführung nicht (nur) aus Geilheit geschah, sondern als Teil eines ziemlich cleveren Planes zur Machterweiterung. In einem realgeschichtlichen Kontext gesehen, kann man die Rassismusvorwürfe schon verstehen. Vor allem in einer Serie wie “Star Trek”, die dafür bekannt ist, hinter (fast) jeder Geschichte eine zweite, gesellschaftlich relevante Ebene zu besitzen, kann man es dem Zuschauer nicht vorwerfen, wenn er sich die Folge ansieht und denkt: “Hey, Moment. Denken die Macher etwa, dass alle Schwarzen rückständige Wilde sind?” Aber auf der anderen Seite ist es auch wieder ein Fall von: “Muss man Angehörige gewisser ethnischer Gruppen immer positiv und fehlerfrei darstellen? Vor allem, wenn es sich um eine Geschichte handelt, in der es noch nicht mal um Menschen geht?”

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Viele Fans druckten sich dieses Bild aus, um es auf ihre Dartscheiben zu kleben.

Mal im Ernst, diese ganze Rassismuskacke ist schon in der realen Welt oft komplizierter,  als sie sein sollte. Wenn dann auch noch Außerirdische und unendliche Weiten hinzukommen, wird es nur noch komplizierter. Also reden wir mal über die anderen Aspekte der Episode. Leider zieht sich “Der Ehrenkodex” ziemlich lahm und ohne Spannung dahin. Es scheint so, als ob sich die Handlung immer und immer wieder im Kreis dreht. So interessant die Hilflosigkeit der Crew im Angesicht der Situation auch ist, sie ist nicht genug, um damit eine ganze Folge zu füllen. Wenn das Duell schließlich losgeht, ist es, im klassischen “Star Trek” Stil, ziemlich hölzern und unfreiwillig komisch inszeniert. (Immerhin wird hier diesmal auf den Einsatz von Denise Crosbys sehr offensichtlichem Stuntdouble, das in einer früheren Szene zu sehen war, verzichtet.)

Es gibt allerdings auch ein paar nette Charaktermomente. Allen voran die Szene, in der Data versucht, Geordie einen Witz zu erzählen. Auch wie Picard sich langsam an Wesley gewöhnt, ist ganz nett anzusehen, obwohl es schon nach unfairer Bevorzugung stinkt, wie er von den kommandierenden Offizieren behandelt wird, nur weil seine Mutter die Schiffsärztin und eine Freundin des Captains ist. (Vielleicht haben sie nach der letzten Woche auch einfach nur Angst, dass er das Schiff zerstört, wenn er nicht bekommt, was er will.) Etwas mehr WTF ist der Moment, in dem Troy Tasha dazu bringt zuzugeben, dass es ihr gefällt, von einem Mann entführt und in die Ehe gezwungen zu werden. Über die Rassismusperspektive dieser Folge können wir gerne diskutieren, aber DAS ist ja Sexistenscheiße pur! “Na klar, die Frauen wollen es ja so.”

TNG-11Also, Fazit: Im Gegensatz zu “Die Simpsons”, startete “Star Trek: Das nächste Jahrhundert” alles andere als stark oder auch nur solide. Während man den Pilot nicht als un-unterhaltsam bezeichnen und er heute wirklich gut mit einem  Nostalgiebonus angesehen werden kann, sind die beiden anderen Folgen einfach nur schwach.  Gerettet werden sie nur durch den einen oder anderen gelungenen Charaktermoment, aber leider können selbst diese die zum Teil ziemlich peinlichen Geschichten, voller WTF-Momente nicht retten. Man muss in diesem Fall den damaligen Hatewatchern fast schon dankbar sein, dass sie der Serie genug Rückenwind verschafft haben, um eine weitere Staffel zu bekommen. Wie wir alle wissen, wurde TNG danach schnell zu einer der besten Science Fiction Serien aller Zeiten.

Aber diese ersten Folgen? Puh, die möchte man am liebsten vergessen.

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Screenshots © Paramount

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