1 Jahr Plaudereckchen, yo!

Ja, heute vor einem Jahr ging dieser Blog online. Was hat sich seitdem ergeben? Nun, noch immer liest kaum einer mein Zeug, auch wenn ich tatsächlich ein paar regelmäßige Leser zu haben scheine.  Trotzdem, wenn ich eine Blogparade starten würde, bezweifle ich, dass mehr als zwei Leute (und wahrscheinlich eher weniger) sich daran beteiligen würden. Aber ich mache das ja nicht, um berühmt zu werden und wie gesagt, meine Leserzahlen steigen. Langsam, aber sie tun es. (2020 werden es vielleicht schon zehn oder elf sein!)

Innerhalb des letzten Jahres habe ich 136 Artikel (plus diesen hier) veröffentlicht. Geschrieben habe ich ein paar mehr, aber die paar Unveröffentlichten, bleiben aus einem guten Grund im Giftschrank. Mein monatlicher Output reicht von vier Artikeln (Februar 2016) bis 22 (Oktober 2015. Offensichtlich hatte ich gleich zu Anfang viel zu sagen.). Mittlerweile habe ich mich auf einen guten Durchschnitt von zwei bis drei Artikeln pro Woche eingependelt. Wer ebenfalls bloggt und nicht einfach nur irgendwelche viralen Videos oder Zusammenfassungen von Artikeln anderer Websites postet, weiß, wie schwierig es sein kann, sich immer neue Themen aus den Fingern zu saugen. Zuletzt schien der Hauptfokus des Plaudereckchens eher auf Filmkritiken zu liegen, was wohl daran liegt, dass das mein Lieblingsthema ist. Ein paar mal habe ich auch Trailer gepostet, aber als mir klar wurde, dass diese Artikel nach einer kurzen Zeit ohnehin niemanden mehr interessieren werden, habe ich damit aufgehört. Meine beiden populärsten Einträge, zumindest dem Hitcounter nach, sind übrigens meine Kritiken zu „Star Trek Beyond“ und „Deadpool„. Hätte ich gewusst, wie beliebt gerade die letztere Kritik werden würde, hätte ich mir mehr Mühe damit gegeben.

Der hier ist auch gut:  Ein kleines Sommerloch

Veröffentlichte Videos seit der Plaudereckcheneröffnung? Null. Podcasts: Einer. Von beidem versuche ich mehr zu machen, aber ihr solltet nicht darauf warten.

Und was gab es seitdem in meinem Privatleben? Keine Veränderung und nichts, was Euch interessieren würde.

Also, auf das nächste Jahr. Vielleicht bekomme ich meine Finanzen so geregelt, dass ich mindestens eine coole Convention o.ä. besuchen kann, vielleicht kann ich auch regelmäßiger ins Kino, vielleicht schreibe ich irgendetwas, das aus irgendwelchen Gründen viral geht oder wir sind bis dahin alle im nuklearen Holocaust verglüht, weil President Trump den falschen Diktator mit kindischen Spitznamen beschimpft, aber den #Satire Hashtag vergessen hat, der ja alles halb so schlimm macht.

Was auch immer kommen wird…ich habe den Faden verloren. Hier ist ein Kätzchen.


Header photo by Annie Spratt @ unsplash.com

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