Es ist kein Geheimnis, dass ich auf Cartoons stehe. Nicht nur auf die „coolen“ Cartoons „für Erwachsene“, sondern auch auf die für Kinder. Auch wenn die Grenze zwischen den beiden heutzutage immer öfter verschwimmt. Aber ich schweife ab. Heute möchte ich mal über ein animiertes Subgenre sprechen, das seinen Höhepunkt wohl in den 80ern und 90ern erreichte, seinen Anfang aber wohl in den 70ern hatte. Danach starb es mehr oder weniger aus und scheint heutzutage nur noch auf ironische Weise zu existieren. Ich spreche von den Cartoons, dessen Hauptfiguren Prominente waren. Und ich rede jetzt nicht nur davon, dass sie der Hauptfigur ihre Stimmen liehen, nein auch der Protagonist selber basierte mehr oder weniger auf ihnen.

Der bekannteste Vertreter war wohl „Mr. T“, in dem unser Lieblingsmuskelpaket zusammen mit einem Gymnastikjugendteam durch die USA reist und Verbrechen aufklärt.

Noch vor Mr T gab es Muhammad Ali. Der Mann war ein derartiges, selbst heute noch unerreichtes Phänomen, da schien es nur logisch, dass man ihm seine eigene Zeichentrickserie gab. Now watch the adventures of Muhammad Ali!

Der hier ist auch gut:  Stoppt das Nostalgiewichsen!

Wo wir gerade von unerreichten Phänomenen sprechen: Natürlich hatte Michael Jackson auch einen Cartoon. Den musste er sich allerdings mit seinen Brüdern teilen. Hier sind „The Jackson 5ive“.

Einer von Michael Jacksons besten Freunden war der Kinderstar Macaulay Culkin. Bei seiner Serie „Wish Kid“ verwischen jetzt zugegebenermaßen die Grenzen zwischen „Der Promi ist die Hauptfigur“ und „Er spricht nur die Hauptfigur“. Culkin war NICHT der Protagonist von „Wish Kid“, aber er wurde nach ihm designt, wurde im Vorspann erwähnt und ausserdem trat er in kurzen Live Action Segmenten am Anfang jeder Folge auf.

(Ich muss den Beitrag wegen der Videos leider auf zwei Seiten aufteilen. Sorry.)

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