Der persönliche Oktober 2015 Filmrückblick

Ich weiß ja nicht ob ihr es wusstet oder ob es euch interessiert, aber ich bin ein Filmliebhaber. Ich versuche jeden Tag mindestens Einen zu sehen.* Natürlich lag im Oktober der Schwerpunkt mehr im Horrorgenre. Wie dem auch sei, hier sind meine persönlichen Lieblingsfilme des letzten Monats.

*Was so gut wie nie klappt, aber immerhin liege ich mit 188 gesehen Filmen dieses Jahr gut im Zeitplan und habe sogar meinen persönlichen Rekord von 182 Filmen schon gebrochen!

lieblingsfilm

Tales Of Halloween

Eine vollständige Kritik gibt es hier. Es ist nicht immer der originellste Halloweenfilm, aber er macht sehr viel Spaß.

 

alter Lieblingsfilm

Radioland Murders

Eine grandiose Hommage an die klassische Slapstick- und Screwballkomödie. Die Gags kommen ohne Pause, die Besetzung ist voller bekannter Gesichter und ich glaube, ich habe seit Monaten nicht mehr so sehr gelacht.

 

lieblings schon gesehen

ParaNorman

Einer der besten Animationsfilme aller Zeiten. Nicht nur vom technischen Standpunkt aus. Auch wenn die Charaktere vielleicht einen Tick zu hässlich und stilisiert designt wurden, die perfekte Animation und das Drehbuch, das auf geniale Weise Zombiefilmklischees mit tiefgründigen Charakteren vereint, lassen einen diesen Mangel (der ja eigentlich eh Geschmackssache ist) vergessen.

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alter Lieblingsfilm gesehen

Die Fliege 2

Nein, er ist nicht so gut wie Cronenbergs Vorgänger. Eigentlich ist es ein ziemlich konventioneller 80er Jahre Monsterfilm. Aber ein wirklich Guter! Es ist schade, das Chris Walas Regiekarriere hiernach versandete. Talent hat der Mann.

performances

Lieblingsperformance: Michael Parks in „Tusk“

Parks ist einer von diesen Schauspielern, die nie eine schlechte Leistung abliefern. Und dass er es schafft eine derart absurde Rolle, wie die eines Wahnsinnigen, der versucht andere Menschen in Walrösser umzubauen, trotzdem mehr Furcht einflößend als albern rüberbringt, ist nur ein weiterer Beweis für sein Können.

Zweitliebste Performance: Ashley Greene in „Weg mit der Ex“

Joe Dantes neuestes Werk kann nicht wirklich vollständig überzeugen, aber Greene gibt wirklich alles als erwachsene Quasi-Lisa Simpson, die nach ihrem Tod nur noch unangenehmer wird.

Drittliebste Performance: Billy Bob Thornton in „Red Machine“

Noch so jemand, der nur selten Langeweile vor der Kamera versprüht. Sein Auftritt als skrupelloser Killerbärenjäger ist zwar etwas undankbar, aber holt das Maximum aus seiner kurzen Nebenrolle heraus.

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worst

Time Guardian: Wächter der Zukunft

Ich wünschte mir, dieser Film würde wenigstens als Edeltrash funktionieren, aber stattdessen ist er nur langweilig und konfus.

tofu

Radioland Murders

Wenn so eine hervorragend gemachte und besetzte Komödie als einer der größten Stinker seines Erscheinungsjahres abgestraft wird, fragt man sich schon, was Zuschauer und Kritiker im Jahre 1994 eingeworfen haben.

So, das war es in diesem Bereich für diesen Monat. Wer wissen will was ich sonst noch so gesehen habe, kann mein Filmtagebuch (in mittelmäßigem Englisch) hier lesen.

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